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Zeitqualität / Monatliches Horoskop

Astrologisches

Juni 2013

Beitragvon Gina » Mi 5. Jun 2013, 15:46

3. Woche

Die Qualitäten der Vorwoche sind natürlich den ganzen Monat über zu spüren. Für die dritte Woche kommt noch eine Konjunktion der Sonne zu Jupiter und Lilith hinzu, die auf Vorbildfunktionen abzielt. Führungspositionen können jetzt entweder in besonders gutem oder besonders schlechtem Licht erscheinen. Merkur, der die Venus knapp überholt hatte, wird im Krebs wieder rückläufig und bremst uns jäh aus. Ab jetzt müssen wir wieder Geduld haben und dürfen uns keine schnellen Lösungen erhoffen. Die Prozesse der letzten Wochen sollten ausführlich aufgearbeitet werden und sich Zeit zur Aussprache genommen werden.

Mars in den Zwillingen steht in einem Quadrat zu Chiron und in einem Sextil zu Uranus. Langsam gewöhnt er sich an die für ihn fremde Qualität (er steht im Schützen in Freude) und traut sich spontane Handlungen zu. Das Quadrat zu Chiron gibt ihm allerdings einen ersten Dämpfer, wo er Dinge zu nüchtern und sachlich betrachtet hat. Es ist wichtig, sich seiner eigenen Macht bewusst zu werden und sich nicht künstlich von Qualitäten abzuschneiden, die einem eigentlich dienlich sind. Es geht jetzt ja um die Aufarbeitung von Verletzungen, die lange zurück liegen.


4. Woche

Die vierte Woche hat dann nur noch kleine Aspekte. Ein ereignisreicher Monat liegt hinter uns und Erholung ist angesagt. Wir können stolz auf das schauen, was wir geschafft haben, auch wenn das meiste nicht vollendet ist. Wo wir uns daneben benommen haben, sollten wir die Chance nutzen und die Dinge wieder in Ordnung bringen. Die Zeit ist jetzt wie geschaffen für Versöhnung, weil die Bereitschaft zur Vergebung sehr hoch ist.

Die Sonne läuft in ein Trigon zu Saturn und Neptun und löst nochmal die Qualitäten von Venus und Merkur aus der ersten Woche aus. Da Merkur jetzt rückläufig ist und Jupiter und Lilith in den Krebs gewechselt sind, werden sie aber ganz anderes erlebt.

Das Bewusstsein nicht mit der Masse mitlaufen zu müssen ist geblieben, doch wächst der Wunsch nach Symbiose und Geborgenheit. Es ist zwischen gesunden Cliquen zu unterscheiden, die einen aufladen und ideologischen Gruppierungen, die einem Energie abziehen. In der Familie können sich diese unterschiedlichen Qualitäten dadurch zeigen, dass alte Meinungsverschiedenheiten hoch kommen. Es gilt, in sich hinein zu spüren, was einem gut tut und was nicht.
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Beitragvon Gina » Mi 5. Jun 2013, 15:46

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