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Weihnachten

Zum Tach sagen und klönen

Beitragvon Stuben-Wirtin » So 11. Dez 2011, 21:59

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Ein Weihnachtsmärchen

Beitragvon Gina » So 11. Dez 2011, 22:14

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Es war einmal, drei Tage vor Weihnachten, spät abends. Über den Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar junge Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer „Ausländer raus“ und „Deutschland den Deutschen“. Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

„Los, komm, es reicht, wir gehen!“ - „Wo denkst du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?“ - „Da unten? Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun was an der Wand steht: Ausländer raus!’“

Und tatsächlich, mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf: Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverkleidungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zuhause. Dann der Kaffee, palettenweise, Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat. Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika.

Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf, Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, die Gewürze in ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Dresdener Christstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen als er zugab: Mischlingen wie mir geht’s besonders an den Kragen. Mit ihm kamen das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen. Nicht die Qualität, nur Herkunft zählte jetzt. Es war schon Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren Chartermaschinen in alle Welt starteten.

Der Verkehr an diesem Tag brach zusammen. Lange Schlangen japanischer Autos, voll gestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von feinen Seidenhemden und Teppichen des fernen Asiens. Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken. Man musste sich vorsehen um nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floss aus Rinnsalen zu Bächen zusammen in Richtung Naher Osten.

Aber man hatte Vorsorge getroffen. Stolz holten die großen deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl? Aber die VW und die BMW begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile, das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit dem ausländischen Asphalt im Verbund auch immer ein besseres Bild abgegeben als heute!

Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft, gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, auch Äpfel und Nüsse. Und „Stille Nacht“ durfte gesungen werden - zwar nur mit Extragenehmigung, das Lied kam immerhin aus Österreich.

Nur eines wollte nicht ins Bild passen. Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet. „Wir bleiben“, sagte Maria „wenn wir aus diesem Lande gehen - wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen, den Weg zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?“


Helmut Wöllenstein
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Beitragvon Stuben-Wirtin » Mo 12. Dez 2011, 03:53

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Die Wemmicks

Beitragvon Gina » Mi 14. Dez 2011, 12:59

Die Wemmicks sind kleine hölzerne Leute. All die hölzernen Leute sind von einem Schreiner namens Eli geschnitzt worden. Seine Schreinerei liegt auf einem Hügel, von dem man die Stadt überblicken kann. Jeder Wemmick ist anders. Manche hatten lange Nasen, andere große Augen. Manche waren groß und andere waren klein. Manche trugen Hüte, andere Mäntel. Aber alle wurden von dem gleichen Schreiner gemacht und alle leben in der gleichen Stadt.

Und jeden Tag taten die Wemmicks die gleichen Dinge: Sie gaben einander Aufkleber. Jeder Wemmick hat eine Schachtel mit goldenen Stern-Aufklebern und eine Schachtel mit grauen Punkt-Aufklebern. Durch die Straßen, rauf und runter, in der ganzen Stadt, verbrachten die Wemmicks die Tage damit, sich einander Sterne oder Punkte aufzukleben. Die Schönen, aus weichem Holz und guter Farbe, bekamen immer Sterne.

Aber wenn das Holz spröde war und die Farbe abblätterte, verteilten die Wemmicks Punkte. Auch die Talentierten bekamen Sterne. Manche konnten große Stöcke hoch über ihre Köpfe heben oder über große Schachteln springen. Andere kannten große Worte oder konnten schöne Lieder singen. Jeder gab ihnen Sterne. Manche Wemmicks waren überall mit Sternen beklebt. Jedes Mal wenn sie einen neuen Stern bekamen, fühlten sie sich ganz gut. Was sie dazu veranlasste, etwas Neues zu tun, um einen weiteren Stern zu bekommen. Andere konnten nur kleine Dinge tun - sie bekamen Punkte.

Punchinello war einer von jenen. Er versuchte hoch zu springen wie die anderen, aber er fiel immer hin. Und wenn er fiel, sammelten sich die anderen um ihn herum und gaben ihm Punkte. Manchmal wenn er fiel, bekam sein Holz Kratzer und dafür gaben die Leute ihm noch mehr Punkte. Nach einer Weile hatte er so viele Punkte, dass er sich nicht mehr traute nach draußen zu gehen. Er hatte Angst, er würde etwas Dummes tun, wie zum Beispiel seinen Hut vergessen oder ins Wasser treten, und dann würden die Leute ihm einen weiteren Punkt geben.

Er hatte so viele graue Punkte, dass manche Leute auf ihn zukamen und ihm grundlos einen weiteren gaben. „Er verdient viele graue Punkte", damit waren sich die hölzernen Leute sicher, „er ist keine gute hölzerne Person." Nach einer Weile glaubte Punchinello ihnen. „Ich bin kein guter Wemmick", sagte er. In der wenigen Zeit, in der er sich nach draußen wagte, traf er sich mit anderen Wemmicks, die auch viele Punkte hatten. Er fühlte sich mit ihnen besser.

Eines Tages traf er einen Wemmick, der ganz anders war als die, die er je getroffen hatte. Sie hatte keine Punkte und Sterne. Sie war einfach aus Holz. Ihr Name war Lucia. Es war nicht so, dass die Leute nicht versuchten ihr Aufkleber zu geben; die Aufkleber blieben nur einfach nicht kleben. Manche der Wemmicks bewunderten Lucia dafür, dass sie keine Punkte hatte. Sie liefen zu ihr hin und klebten ihr einen Stern auf. Aber er fiel wieder ab. Andere sahen auf sie herab, weil sie keine Sterne hatte, und wollten ihr einen Punkt aufkleben. Aber er blieb auch nicht kleben.
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Die Wemmicks

Beitragvon Gina » Mi 14. Dez 2011, 13:00

So möchte ich auch sein, dachte sich Punchinello. Ich möchte von niemandem benotet werden. Deshalb fragte er Lucia, wie sie das denn mache. „Es ist leicht", antwortete Lucia. Jeden Tag gehe ich zu Eli, dem Schreiner. Ich sitze in seiner Schreinerei mit ihm. „Warum?" wollte Punchinello wissen. „Warum findest du es nicht selbst heraus? Geh den Hügel hinauf. Er ist da." Und damit drehte sich der Wemmick, der keine Aufkleber hatte, um und lief weg. „Aber will er mich überhaupt sehen?", schrie Punchinello. Lucia hörte ihn aber nicht mehr. Punchinello ging heim. Er setzte sich in die Nähe eines Fensters und beobachtete die hölzernen Leute, wie sie herumhuschten und sich gegenseitig Sterne und Punkte gaben. „Das ist nicht richtig", murmelte er vor sich hin. Und er entschloss sich, zu Eli zu gehen.

Er lief den engen Pfad, der auf den Berg hinaufführte, entlang und trat in die riesige Schreinerei. Seine hölzernen Augen staunten über die Größe von allem. Der Hocker war so groß wie er selbst. Er musste sich auf seine Zehenspitzen stellen, um auf die Werkbank zu sehen. Ein Hammer war so lang wie sein Arm. Punchinello schluckte schwer. „Hier bleibe ich nicht!" Er drehte sich um, um zu gehen. Dann hörte er seinen Namen. „Punchinello?" Die Stimme war tief und stark. Punchinello blieb stehen. „Punchinello, es ist schön dich zu sehen. Komm her und lass dich einmal ansehen." Punchinello drehte sich langsam um und schaute den großen bärtigen Handwerker an. „Du kennst meinen Namen?", fragte der kleine Wemmick. „Sicherlich weiß ich ihn. Ich habe dich doch gemacht."

Eli bückte sich nach unten, hob ihn auf und setzte ihn auf die Werkbank. „Hmm", sagte der Erschaffer, als er sich die grauen Punkte ansah. „Sieht so aus, als hättest du ein paar schlechte Bewertungen bekommen." „Ich wollte das nicht Eli, ich habe mich wirklich bemüht, besser zu sein." „Oh, du brauchst dich nicht vor mir verteidigen, mein Kind. Es kümmert mich nicht, was die anderen Wemmicks denken." „Tust du nicht?" „Nein und das solltest du auch nicht. Wer sind sie, dass sie sich erlauben, Sterne und Punkte zu verteilen? Sie sind Wemmicks genau wie du. Was sie denken ist nicht wichtig, Punchinello. Was wichtig ist, ist das was ich denke. Und ich denke, du bist etwas ganz Besonderes."

Punchinello lachte. „Ich besonders? Warum? Ich kann nicht schnell laufen. Ich kann nicht springen. Meine Farbe blättert ab. Warum bin ich für dich wichtig?" Eli sah Punchinello an, legte seine Hände auf die schmalen hölzernen Schultern und sagte ganz langsam: „Weil du mir gehörst. Darum bist du so wichtig für mich." Punchinello wurde noch nie von jemandem so angesehen. Er wusste nicht, was er sagen sollte. „ Jeden Tag habe ich gehofft, du würdest kommen", erklärte Eli. „Ich kam, weil ich jemanden traf, der keine Aufkleber hat", sagte Punchinello. „ Ich weiß, sie hat mir von dir erzählt." „Warum kleben die Aufkleber nicht an ihr?"

Der Erschaffer sprach sanft: „Weil sie sich entschlossen hat, dass das, was ich denke, wichtiger ist als das, was die anderen denken. Die Aufkleber bleiben nur kleben, wenn sie für dich wichtig sind. Um so mehr du meiner Liebe vertraust, um so weniger kümmerst du dich um ihre Aufkleber." „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das verstanden habe", sagte Punchinello. Eli lächelte. „Du wirst es verstehen. Du hast viele Aufkleber. Von nun an kommst du einfach jeden Tag zu mir und lässt dich daran erinnern, wie sehr ich mich um dich sorge." Eli hob Punchinello von der Werkbank und setzte ihn auf den Boden. „Erinnere dich daran", sagte Eli, als der Wemmick aus dem Haus lief.

„Du bist etwas Besonderes, weil ich dich gemacht habe. Und ich mache keine Fehler." Punchinello blieb nicht stehen, aber in seinem Herzen dachte er darüber nach. „Ich denke, er meint es wirklich ernst." Und als er dies dachte, fiel ein Punkt auf den Boden.

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Beitragvon Gina » Mi 14. Dez 2011, 13:25

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Beitragvon Gina » Mi 14. Dez 2011, 13:32

Der Mann am Fenster saß allein im Zugabteil. Vor Jahren hatte er sich von seiner Familie trennen müssen, denn er war mit dem Gesetz in Konflikt geraten, wie es so schön hieß. Seine Eltern und Geschwister hatte er verlassen, noch bevor alles bekannt wurde. Seitdem weigerte er sich beharrlich Kontakt aufzunehmen. Die Schuld nagte an ihm, man sah es ihm an. Er hatte seine Strafe abgebüßt, aber, wenn er einmal versagt hatte, wer konnte garantieren, dass er nicht ein zweites Mal schwach würde? Hatte er wirklich einen guten Kern? War er ein guter Mensch? Oder hatte die bohrende Stimme in ihm recht, die sprach: "Du bist und bleibst ein Versager, eine Last und Schmach für deine Familie und die Gesellschaft."

Der Mann, der im Zug der Entscheidung entgegenfuhr dachte an seine Familie, die wohl seinen Brief bekommen hatte. Er stellte sich ihre Gesichter vor, jedes für sich. Sein Vater, seine Mutter. Sein kleiner Bruder. Wie groß mochte er sein? Sein Onkel, der mit zur Familie gehörte. Seine Schwester. Ob sie wohl inzwischen verheiratet ist? Die Jahre, in denen er jeden Kontakt zu ihnen vermieden hatte, waren schmerzhafte Jahre gewesen.

Da saßen sie nun beisammen und schwiegen sich an. Gefühle huschten über ihre Gesichter, keiner sprach sie aus, und doch hatten alle die gleichen Gedanken: Warum hat er uns das damals angetan? Das Verbrechen, und dann das jahrelange Schweigen? Warum wollte er nichts von uns wissen? Und jetzt, wo er zurückkommen will, hat er sich geändert? Was ist aus ihm geworden? Liebt er uns noch, so wie früher, oder will er nur Geld von uns? Kann ein Mensch sich wirklich ändern? Das Schweigen lag über der Familie wie ein schweres nasses Tuch. Endlich ergriff der Vater das Wort und durchbrach die Stille.

Der Zug näherte sich der Stelle, an der sich alles entscheiden würde. Der Mann wurde unruhiger, blickte zum Fenster hinaus wie gebannt. Er hatte seiner Familie geschrieben, dass er sie nicht belästigen wolle, wenn sie nichts mit ihm zu tun haben wollten. Er würde mit dem Zug an ihrem Hof vorbeifahren und an dem Baum, in den er als Kind seinen Namen geschnitzt hatte.

Wenn sie nichts mehr von ihm wissen wollten, dann bräuchten sie nichts zu unternehmen. Er würde im Vorbeifahren einen Blick darauf werfen und weiterziehen. Wenn Sie aber eine kleine Chance sehen würden, dass er sich bei ihnen einfinden könne, und sei es nur für ein paar Tage, dann sollten sie ein buntes Band in den Baum hängen. Er würde es sehen, der Zug fuhr ja geradewegs an dem Baum vorbei. Dann würde er zu ihnen zurückkehren. Nur dann.

Noch konnte er den Baum nicht sehen. Seine Hände verkrampften sich. Der Zug hatte sich in die Kurve gelegt und das Tempo verringert. Der alte Eichenbaum kam ins Blickfeld des Mannes, der sich vor diesem Augenblick so gefürchtet hatte. Tränen standen in seinen Augen. Er senkte den Blick, weil er nicht glauben konnte, was er sah. Da hing kein einzelnes Band. Nein, der ganze Baum war über und über mit Bändern behangen, sie flatterten im Wind wie bunte Vögel. Hundert, vielleicht zweihundert Bänder. Die Botschaft war eindeutig: "Nicht nur eine Chance sollst Du haben. Weil wir an das Gute in dir glauben. Weil wir an dich glauben."

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Beitragvon Stuben-Wirtin » Mi 14. Dez 2011, 13:35

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Ruheinsel im Getriebe
Zeit, sich selber nah zu sein
Fest des Friedens und der Liebe
Lasst es nicht beim Wunsch allein

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Beitragvon Gilga » So 25. Dez 2011, 00:01

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:star: An alle ein besinnliches Weihnachtsfest :star:

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Weihnachten

Beitragvon Stuben-Wirtin » So 23. Dez 2012, 21:11

Und schon isses wieder soweit,
das nächste Weihnachten steht vor der Tür.

Der Thread vom letzten Jahr gefällt mir immer noch,
drum hol ich ihn einfach wieder hoch,
merkt ja eh fast keiner.

:klimper:
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Re: Weihnachten

Beitragvon Eva » Do 3. Jan 2013, 01:07

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Nach schönen Weihnachtstagen ein ballerndes Silvester gehabt?



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Ich ja. :feier:

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